Boek · Faust - Der Tragodie erster Teil
Pagina 157 van 219
Auteur: Johann Wolfgang von Goethe
Tijd0:00
Snelheid (WPM)0.0
Nauwkeurigheid100.0%
Druk op start en typ de regels precies na. · Backspace uitgeschakeld — ga door, ook na een fout.
O daß dem Menschen nichts Vollkommnes wird, Empfind ich nun. Du
gabst zu dieser Wonne, Die mich den Göttern nah und näher bringt,
Mir den Gefährten, den ich schon nicht mehr Entbehren kann, wenn
er gleich, kalt und frech, Mich vor mir selbst erniedrigt und zu
Nichts, Mit einem Worthauch, deine Gaben wandelt. Er facht in
meiner Brust ein wildes Feuer Nach jenem schönen Bild geschäftig
an. So tauml ich von Begierde zu Genuß, Und im Genuß verschmacht
ich nach Begierde. (Mephistopheles tritt auf.)
MEPHISTOPHELES. Habt Ihr nun bald das Leben gnug geführt? Wie
kann's Euch in die Länge freuen? Es ist wohl gut, daß man's
einmal probiert Dann aber wieder zu was Neuen!
FAUST. Ich wollt, du hättest mehr zu tun, Als mich am guten Tag
zu plagen.
Druk op start en typ de regels precies na.
Niet gestart