Livro · Faust - Der Tragodie erster Teil
Pagina 68 de 219
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
Tempo0:00
Velocidade (WPM)0.0
Precisao100.0%
Pressione iniciar e digite as linhas exatamente. · Backspace desativado — continue mesmo apos erro.
MEPHISTOPHELES. Und freilich ist nicht viel damit getan. Was sich
dem Nichts entgegenstellt, Das Etwas, diese plumpe Welt So viel
als ich schon unternommen Ich wußte nicht ihr beizukommen Mit
Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand; Geruhig bleibt am Ende Meer
und Land! Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut,
Dem ist nun gar nichts anzuhaben. Wie viele hab ich schon
begraben! Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut. So geht
es fort, man möchte rasend werden! Der Luft, dem Wasser wie der
Erden Entwinden tausend Keime sich, Im Trocknen, Feuchten,
Warmen, Kalten! Hätt ich mir nicht die Flamme vorbehalten, Ich
hätte nichts Aparts für mich.
FAUST. So setzest du der ewig regen, Der heilsam schaffenden
Gewalt Die kalte Teufelsfaust entgegen, Die sich vergebens
tückisch ballt! Was anders suche zu beginnen Des Chaos
wunderlicher Sohn!
MEPHISTOPHELES. Wir wollen wirklich uns besinnen, Die nächsten
Male mehr davon! Dürft ich wohl diesmal mich entfernen?
Pressione iniciar e digite as linhas exatamente.
Nao iniciado