Diller

Klavye

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Yazar: Franz Kafka

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"Und jetzt?" fragte sich Gregor und sah sich im Dunkeln um. Er
machte bald die Entdeckung, daß er sich nun überhaupt nicht mehr
rühren konnte. Er wunderte sich darüber nicht, eher kam es ihm
unnatürlich vor, daß er sich bis jetzt tatsächlich mit diesen
dünnen Beinchen hatte fortbewegen können. Im übrigen fühlte er
sich verhältnismäßig behaglich. Er hatte zwar Schmerzen im ganzen
Leib, aber ihm war, als würden sie allmählich schwächer und
schwächer und würden schließlich ganz vergehen. Den verfaulten
Apfel in seinem Rücken und die entzündete Umgebung, die ganz von
weichem Staub bedeckt war, spürte er schon kaum. An seine Familie
dachte er mit Rührung und Liebe zurück. Seine Meinung darüber,
daß er verschwinden müsse, war womöglich noch entschiedener, als
die seiner Schwester. In diesem Zustand leeren und friedlichen
Nachdenkens blieb er, bis die Turmuhr die dritte Morgenstunde
schlug. Den Anfang des allgemeinen Hellerwerdens draußen vor dem
Fenster erlebte er noch.

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