Kitap · Faust - Der Tragodie erster Teil
Sayfa 29 / 219
Yazar: Johann Wolfgang von Goethe
Süre0:00
Hız (WPM)0.0
Doğruluk100.0%
Başlat düğmesine bastıktan sonra yazmaya başla. · Backspace devre dışı — yanlış yazsan da devam et.
FAUST. Such Er den redlichen Gewinn! Sei Er kein schellenlauter
Tor! Es trägt Verstand und rechter Sinn Mit wenig Kunst sich
selber vor! Und wenn's euch Ernst ist, was zu sagen, Ist's nötig,
Worten nachzujagen? Ja, eure Reden, die so blinkend sind, In
denen ihr der Menschheit Schnitzel kräuselt, Sind unerquicklich
wie der Nebelwind, Der herbstlich durch die dürren Blätter
säuselt!
WAGNER. Ach Gott! die Kunst ist lang; Und kurz ist unser Leben.
Mir wird, bei meinem kritischen Bestreben, Doch oft um Kopf und
Busen bang. Wie schwer sind nicht die Mittel zu erwerben, Durch
die man zu den Quellen steigt! Und eh man nur den halben Weg
erreicht, Muß wohl ein armer Teufel sterben.
FAUST. Das Pergament, ist das der heil'ge Bronnen, Woraus ein
Trunk den Durst auf ewig stillt? Erquickung hast du nicht
gewonnen, Wenn sie dir nicht aus eigner Seele quillt.
Başlat düğmesine bastıktan sonra yazmaya başla.
Başlatılmadı