Diller

Klavye

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Yazar: Johann Wolfgang von Goethe

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Hinter den Ofen gebannt, Schwillt es wie ein Elefant Den ganzen
Raum füllt es an, Es will zum Nebel zerfließen. Steige nicht zur
Decke hinan! Lege dich zu des Meisters Füßen! Du siehst, daß ich
nicht vergebens drohe. Ich versenge dich mit heiliger Lohe!
Erwarte nicht Das dreimal glühende Licht! Erwarte nicht Die
stärkste von meinen Künsten! (Mephistopheles tritt, indem der
Nebel fällt, gekleidet wie ein fahrender Scholastikus, hinter dem
Ofen hervor.)
MEPHISTOPHELES. Wozu der Lärm? was steht dem Herrn zu Diensten?
FAUST. Das also war des Pudels Kern! Ein fahrender Skolast? Der
Kasus macht mich lachen.
MEPHISTOPHELES. Ich salutiere den gelehrten Herrn! Ihr habt mich
weidlich schwitzen machen.
FAUST. Wie nennst du dich?
MEPHISTOPHELES. Die Frage scheint mir klein Für einen, der das
Wort so sehr verachtet, Der, weit entfernt von allem Schein, Nur
in der Wesen Tiefe trachtet.

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